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In der Form einer Wabe, als ungleichseitiges Sechseck, direkt
ins Haus hineingebaut und doch außerhalb des Hauses mitten
im großen Garten stehend, ist der bestens mit Licht und
Luft versorgte Pavillon der beliebteste Platz für Treffen,
gemeinschaftliche Veranstaltungen und selbstverständlich
auch zum Speisen. Sein Stil und sein Flair werden von den verarbeiteten
Naturhölzern und den großen modernen Glasflächen
geprägt. Von überall schaut man in den Garten. Er
verfügt über beste Be- und Entlüftung. Die Glasflächen
sind besonders belüftet - im Sommer gegen zuviel Hitze
und Beschlag, im Winter als Frostschutz.
Für eine gute
Luftqualität und Klimatisierung sorgen auch die reichlich
aufgestellten Grünpflanzen. Im Pavillon befindet sich
auch eine kunstvoll gestaltete Bronzebüste von Ludwig
Feuerbach.
Die gefiederten Bewohner unseres Pavillons – unsere
Nymphen- und Wellensittiche – unterhalten unsere Bewohner
mit ihrem Gezwitscher.
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Tritt man aus dem Pavillon ins Freie, gelangt man auf die große
Sonnenterasse mit ihren vielen gemütlichen Sitzgelegenheiten.
Sonnenschirme und Sonnenzelte dienen den Bewohnern zum Schutz
vor zu viel Sonne. Von der Sonnenterrasse führen rollstuhlgerechte
Wege durch das 6000 Quadratmeter große Gelände des
Gartenparks, der im englischen Stil angelegt wurde. Seinem Konzept
liegen auch wissenschaftliche Erkenntnisse der Betreuung an Alterskrankheiten
leidender Menschen zugrunde. Im Park befinden sich jahrhunderte
alte Eichenbäume, Rotbuchen, Ahorn und Nadelgehölze.
Eine Mischung interessanter Ziergehölze, Obstbäume
und Blumen sind von Gartenmeisterhand nach dem Abschluss des
Neubaus dazu gekommen.
Zentraler Punkt des Parks ist der Koi- und Goldfischteich. Über
seine Mitte ist eine Brücke gelegt. Von da aus können
auch alle Rollstuhlfahrer bequem die prachtvollen Fische beobachten.
Die Teiche sind von ausgewählten Teichpflanzen
begrenzt. Auch Seerosen bieten eine vielfache Pracht.
Wer sich im Park gern mit Freunden oder Verwandten – oder auch mal allein – zurückziehen
möchte, für den sind die an verschiedenen Stellen eingebrachten von
kleinen Hecken umrahmten Sitznischen gerade das Richtige.
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Gehen wir aus dem Park durch den Pavillon zurück ins Haus,
gelangt man ins Hauptfoyer des Heims. Das Foyer verbindet den
Haupteingang von der Albrecht-Dürer-Straße her mit
dem gesamten Heim. Zwei moderne Aufzüge stehen zur Verfügung.
Sie ermöglichen ein bequemes, schnelles und stufenfreies
Erreichen aller Stationen und des Untergeschosses. Das geräumige
Foyer ist zugleich Aufenthaltsraum für Bewohner und Gäste.
Man sitzt hier sehr gut. Unsere Bewohner nutzen diesen Platz
gern, um interessiert und ein bisschen neugierig den Aus- und
Eingangstrubel zu beobachten. Im Foyer befindet sich auch die
Selbstbedienungscafeteria des Hauses.
Die Kaffee- und Snackautomaten werden von Bewohnern, Gästen
und Mitarbeitern gern genutzt.
Vom sehr aromatischen frisch gemahlenen
Kaffee, heißer Schokolade, Tee bis zu kleinen Süßigkeiten,
verschiedenen kühlen alkoholfreien Getränken oder
einer guten Flasche kühlen Bieres ist Vieles, was den Wünschen
entspricht, vorhanden. Beim kleinen Verzehr kann man, in einen
Brunnen eingebaut, im Großaquarium orange leuchtende Papageienbarsche,
verschiedene Scalare, Welse, Sallmler und Schmerlen sowie andere
interessante Fische in ihrer Unterwasserwelt beobachten.
Einen bequemen Zugang zur Heimleitung und zur Verwaltung haben
im Foyer alle unsere Bewohner und Besucher.
Jeder Bewohner besitzt gleich rechts am Eingang sein Namensschild
mit der Bezeichnung seiner Wohnung, so dass auch alle Besucher
ohne Anmeldung ihren Besuch abstatten können.
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Jede Etage im Haus ist mit Erlebnisräumen und Unterhaltungsnischen
ausgestattet. Für die Einnahme der Mahlzeiten hat jede Station
helle, zweckmäßig eingerichtete Speiseräume.
Die
außerdem bestehenden Gruppenräume werden für Ergotherapie
und Beschäftigung vielseitig genutzt. Durch die Vielzahl dieser
Räume ist die Arbeit in Betreuungsgruppen sehr erleichtert.
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